• 1542 wurde die erste deutsche Zeitung aus dem Rheinland herausgegeben.
  • 1615 Gründung der Frankfurter Oberpostamtszeitung.
  • 1848 erschien in Dieburg das Wochenblatt des Regierungsbezirks im Verlag der Gebrüder Rachor.
  • 1866 wurde die Frankfurter Oberamtszeitung in „Frankfurter Journal“ umbenannt.
  • 1869 Gründung der erste Groß-Umstädter Zeitung „Odenwälder Bote“- “Groß-Umstädter Wochenblatt“ durch Jakob Lautz.
  • 1874 wurde dem "Odenwälder Bote" der Charakter des "Amtlichen Kreisblatt für den Landkreis Dieburg" übertragen, den seither des Dieburger Blatt innegehabt hatte.
  • 1877 verpachtete Herr Doktor Lautz seine Druckerei nebst Verlag an Georg Müller.
  • Ab1884 übernahm Georg Lindenauer durch Kauf und Verlag, Redaktion und Drucker.
  • 1899 wurde durch Wilhelm Wolf, ein zweites Heimblatt, die "Groß-Umstädter Zeitung" ins Leben gerufen.
  • 1922 stellte diese Zeitung nach 22 Jähriger Lebensdauer ihr Erschinen ein.
  • 1921 gegründete Buchdruckereibesitzer Georg Himmelheber den "Groß-Umstädter Lokal-Anzeiger.
  • 1922 erschien im Herbst aber auch dieses kleine Blatt nicht mehr.
  • 1927 wurde durch die Initiative von Buchhändlern Kalr Zibulski  im Verlag und Druck der Firma Rückziegel und Ketzler, Aschaffenburg, die Groß-Umstädter Zeitung wieder ins Leben gerufen.
  • 1928 konnte der Aschaffenburger Verlag jedoch die Zeitung nicht erhalten und verkaufte alle Rechte der Buchdruckerei Gg. Himmelheber.
  • 1932 übernahm diese Firma auch den „Odenwälder Bote“.
  • 1933 erschienen die Zeitungen als gemeinsames Blatt unter dem Titel "Groß-Umstädter Zeitung - Odenwälder Bote"
  • Durch die Kriegs- und politischen Verhältnisse bedingt stellte sie am 1. August 1940 ihr Erscheinen ein.
  • 1940 stellte die Zeitung ihr Erscheinen ein.

Nicht zu vergessen

  • 1955 wurden von K. Zibulski die "Otzbergtürmer"  ins Leben gerufen.
  • 1955 Herausgabe der "Kreis-Kurier" Zeitung durch H.Roller.
  • Von 1976 bis März 1990 verteilte A. Mohr die"Neue Umstädter"
  • 1950 wurde in Groß- Umstadt wieder eine Heimatzeitung herausgegeben.
  • 1951 konnte die Zeitung im Großformat herausgeben werde.
  • 1951 verstarb Gg. Himmelheber, worauf die Druckerei von Gg. Füßler pachtweise weitergeführt wurden.
  • 1955 errichtete der Inhaber in der Realschulstraße 5 ein eigenes Druckerei - und Verlags Gebäude.
  • 1954 wurde im Haupttitel der alte Name "Odenwälder Bote" wieder geführt.
  • 1961 wurde die Firma in eine Familien Kommandit - Gesellschaft unter dem Namen "Odenwälder-Druck und Verlag, Georg Füßler KG" umgewandelt.
  • 1971 verstarb Georg Füßler.
  • 1974 löste sich die KG auf
  • Richard Füßler übernahm als Alleininhaber den Odenwald-Druck und Verlag Gg. Füßler
  • 1967 wurde durch  Beschluss des Magistrat und der Stadtverordnetenversammlung Odenwälder Bote zum Amtsverkündigungsorgan der Stadt Groß-Umstadt
  • 2001 wurden die bisher von Richard Füßler geführte Geschäfte von der Odenwald-Druck Verlag GmbH weiterführt.